5 Tipps zur Pferd-Mensch Fotografie

Heute möchte ich euch gerne ein paar Tipps zur Pferd-Mensch Fotografie mit auf den Weg geben. Wenn ihr mehr von mir lernen wollt, schickt mir doch eine Anfrage für ein personalisiertes Einzelcoaching an info@yvi-tschischka.de 🙂
Und nun zu den Tipps:
 Tipp 1. Wenn ihr in der Mittagssonne fotografiert, stellt eure Modelle unbedingt in den Schatten! Ihr könnt so super mit einem Reflektor arbeiten (die gibt es tlw. schon sehr günstig z.b.: hier) und die harten Schatten der Sonne auf Fell und Haut vermeiden. Ein großer Baum eignet sich beispielsweise sehr gut und sieht auch noch hübsch aus, wenn ein paar einzelne Äste herunterhängen.

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Tipp 2. Wählt einen möglichst weit entfernten Hintergrund für eine schöne Freistellung der Motive – gerade bei nicht ganz so lichtstarken Objektiven oder großen Brennweiten. So wird der Hintergrund schön unscharf und eure Modelle rücken besonders gut in den Fokus.

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Tipp 3. Motivation für die Pferde! Damit die vierbeinigen Modelle auch hübsch schauen, gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies ist bei jedem Pferd ganz unterschiedlich, deshalb testet Dinge wie Rascheltüten oder andere Krachmacher erst vorsichtig an und lasst die Pferde die Hilfsmittel auch unbedingt mal begutachten! Oft ist auch ein Futtereimer sehr hilfreich oder ein zweites Pferd, das hinter dem Fotograf auf und ab geführt wird.

Tipp 4. Die richtige Perspektive. Fotografiert Pferd und Mensch am besten auf Augenhöhe oder darunter. Ihr alle kennt die Making-Off Bilder, auf denen sich die Fotografen im Dreck räkeln um eine möglichst vorteilhafte Perspektive ihrer Modelle einzufangen. Achte hier aber darauf, dass ihr nicht zu tief fotografiert und das Pferd dadurch einen Monsterbauch bekommt 😉

Tipp 5. Regelmäßige Pausen. Ihr dürft niemals vergessen, dass ihr mit einem lebenden Tier zusammenarbeitet. Es versteht nicht, wieso es hier wie angewurzelt stehen und dabei auch noch schön schauen soll. Wieso da jemand mit Kamera vor ihm liegt, dahinter einer mit ner Tüte raschelt und Frauchen auf einmal so anhänglich wie eine Klette ist. Das Pferd braucht immer wieder eine Pause um von dem Trubel abzuschalten und sich ggf. auch ein wenig zu bewegen. In dieser Zeit könnt ihr der Besitzerin direkt schon die ersten Ergebnisse auf der Kamera zeigen und besprechen, was ihr bei der nächsten Pose machen möchtet

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